Rund um die Jagd

UNTERE JAGDBEHÖRDE

Die Untere Jagdbehörde ist für alle Jäger „die Mutter der Kompanie“.

Alle Fragen in Bezug auf die Jagd können gerichtet werden an

Hochsauerlandkreis
Untere Landschaftsbehörde, Naturparke, Jagd
Herrn Ingo Stange
Steinstr. 27
59872 Meschede
Tel.: 0291/94-1366

Jagdgebiete im Hochsauerlandkreis

Das Kreisgebiet umfasst eine Fläche von 1.958,2 qkm. Die jagdbare Fläche von ca. 175.000 ha hat einen Waldanteil von ca. 110.000 ha . Von den derzeit 274.000 Einwohnern sind rd. 3.500 aktive Jäger und im Besitz eines Jagdscheines..

Innerhalb des Hochsauerlandkreises gibt es 339 Eigenjagdbezirke, davon 230 private , 62 kommunale und 47 staatliche Jagdbezirke. Hinzu kommen noch 242 gemeinschaftliche Jagdbezirke. Bei den Regionalforstämter Soest-Sauerland in Rüthen, Oberes Sauerland in Schmallenberg sowie dem Lehr- und Versuchsforstamtes Arnsberger Wald können sich Jäger um Jagdmöglichkeiten in deren nicht verpachteten Jagdbezirken bewerben (www.wald-und-holz.nrw.de).

Im Hochsauerlandkreis besteht eine flächendeckende Landschaftsplanung. 26.000 ha sind als Naturschutzgebiet (555 einzelne Schutzgebiete) ausgewiesen. In diesen Schutzgebieten ist die Jagd nicht eingeschränkt und richtet sich nach der zwischen dem Hochsauerlandkreis und der Kreisjägerschaft abgeschlossenen Vereinbarung „Naturschutz und Jagd“ (s. auch Internetseite Naturschutz und Brauchtum des Hegeringe Bigge). Alle Revierinhaber wurden durch den Hochsauerlandkreis über die in ihrem Jagdrevier bestehenden Regelungen informiert. Über die Internetseiten des HSK (www.hochsauerlandkreis.de) bzw. Herrn Börger sind weitere Informationen zu erhalten.



Treuhandvertrag für Treuhandkonto wg. Abschaffung der Jagdsteuer [261 KB]

Lernort Natur

Mit der "Rollenden Waldschule" hat die Kreisjägerschaft eine Einrichtung
geschaffen, die mit Unterstützung der Hegeringe Kindern, Jugendlichen und
interessierten Mitmenschen die Vorgänge in und mit der Natur näher bringt.
Natürlich werden wir Jäger unserer Kreisjägerschaft uns auch weiterhin
gemeinsam für die waidgerechte und nachhaltige Hege und Bejagung des
Wildes einsetzen und alles tun, damit diese ursprüngliche Form der Naturnutzung
auch in Zukunft in ihrem vollen Umfang Bestand haben wird.

Die vorhandene „Rollende Waldschule“ steht derzeit in Sundern-Langscheid. Eine weitere ist für den Altkreis Brilon geplant und wird evtl. bis Ende des Jahres angeschafft sein. Ansprechpartner für den Einsatz der „Rollenden Waldschule“ ist der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjägerschaft,

Herr Johannes Quinkert
Oesterberge 3
59889 Eslohe
Mobil: 0172/2713617
Email: j.quinkert@t-online.de



Vereinbarung zur Umweltbildung [58 KB]